You are currently viewing Malediven – Die besten Tauchplätze der zentralen Atolle

Malediven – Die besten Tauchplätze der zentralen Atolle

Die Malediven werden in der Regel mit Großfischen assoziiert. Tatsächlich haben die zentralen Atolle sehr viel mehr Abwechslung zu bieten, wie die einwöchige Scubaspa Tauchsafari „Best of Maldives“ eindrücklich beweist.
Sieh dir auch meinen Beitrag „Tauchen + Spa = Scubaspa“ an. Dort erfährst du mehr über das Konzept eines schwimmenden Spa-Resorts mit 5 Star PADI Divecenter.

Tauchprogramm mit Hai(light)garantie!

Mit dem Tauch-Dhnoi

Der Kapitän auf dem Tauch-Dhoni der Scubaspa bringt uns jeweils vom Mutterschiff zu den Tauchplätzen. Die Ausfahrten dauern in der Regel nur 10-15 Min. Zu einzelnen Plätzen braucht es etwas länger.
Auf dem Dhoni ist ausreichend Platz, um sich in Ruhe für`s Tauchen parat zu machen. Bei längeren Trips besteht die Möglichkeit, es sich auf dem Sonnendeck in den gemütlichen Fatboys bequem zu machen. 

Kapitän des Tauch-Dhonis der Scubaspa
Sonnendeck des Tauch-Dhonis der Scubaspa
Taucherin Emanuela auf dem Tauch-Dhoni

Maagiri Reef - Check Dive

Der erste Tauchgang dient als Check Dive, um das Niveau der Taucher abschätzen und entsprechend homogene Tauchgruppen einteilen zu können.

Nachdem alle Übungen absolviert sind, kann das Tauchabenteuer Malediven so richtig beginnen. Das Maagiri Riff ist das Zuhause einer Schule an Blaustreifen Schnappern und vieler Wimpelfische. Ein wahrlich kaiserlicher Imperator-Kaiserfisch sticht aus den anderen Rifffischen hervor.

Sandaale
Sandaale am Maagiri Riff - Video Snapshot GoPro Hero

Im letzten Moment entdecke ich auf dem scheinbar langweiligen Meeresgrund die scheuen Sandaale, die sich blitzschnell in ihre Röhre im Sandboden zurückziehen, als ich ihnen zu nahe komme. 

Insgesamt ein netter Einstiegstauchgang, mit Steigerungspotential für die weiteren Tauchspots.

Madivaru Corner - Ab durch den Kanal!

Grauer Riffhai

Das schmal gestreckte Riff, führt zu einem Kanal in das kleine Rasdhoo Atoll hinein. In der vorherrschenden Strömung im Kanal fühlen sich viele graue Riffhaie sehr wohl. Vereinzelt lassen sich auch riesige Zackenbarsche sowie ein wirklich imposanter Doktorfisch blicken.
Am Riff tänzeln unzählige orange leuchtende Fahnenbarsche herum, währen ein faul im Riff liegender Juwelen-Zackenbarsch das Treiben in aller Seelenruhe beobachtet.

Juwelen-Zackenbarsch

Maaya Thila ein Highlight bei Nacht und Tag

Mein absolutes Highlight am heutigen Tag ist der Nachttauchgang am Maaya Thila! Zwei große gepunktete Stachelrochen nutzen das Licht unserer Tauchlampen zur Jagd. Immer wieder rauschen sie meist bodennah an uns vorbei. Als eines der beiden Exemplare von hinten kommend unter mir her schwebt und plötzlich wie aus dem Nichts in meinem Blickfeld auftaucht, bin ich kurz erschrocken. Der kurze Schockmoment wandelt sich gleich in Begeisterung, diesen tollen Tieren so nahe kommen zu können.
Zwei friedlich in ihren Etagenbetten im Riff schlummernde Schildkröten dürfen wir auf diesem tollen Nachttauchgang ebenfalls noch beobachten.

Der nächste Morgen führt uns wieder zum Maaya Thila. Gefühlt sind wir an einem komplett anderen Tauchspot. Heute ist die Strömung deutlich spürbar und ich bin froh meinen Strömungshaken dabei zu haben. So lassen sich die vorbeischwimmenden grauen Riffhaie ganz entspannt beobachten.

Oktopus

Der Tauchplatz hat jedoch weit mehr zu bieten. Eine Schule Makrelen, in einer Anemone tänzelnde Clown Fische, ein freundlicher Oktopus und winzige türkis leuchtende Fischlein, die sich blitzschnell in ihrer Tischkoralle verstecken oder eine Fächergorgonie, die mit all ihren Löchern eher einem Schweizer Käse gleicht. Maaya Thila ist definitiv ein Highlight bei Tag und Nacht!

Löcherige Fächergorgonie

Kan Thila und Orimas Thila

Grauer Riffhai
Grauer Riffhai

Bei den meisten Tauchplätzen handelt es sich um sogenannte Thilas. Dies sind kleine Unterwasserberge, deren Riffdach 10-15 m unterhalb der Wasseroberfläche liegt. Am Kan Thila begegnen wir wieder diversen Graunen Riffhaien. Neben den eleganten Jägern zeigen sich ein Schwarm Phantom Wimpelfische, ein böse dreinschauender Drückerfisch und ein Pärchen Clarks Anemonenfische.

Clarks Anemonenfisch

Beim Orimas Thila ist die Sicht leider etwas getrübt. Eine Schule Gelbrücken-Füsiliere bringt etwas Farbe und Leben ins Spiel. Ein prächtiger roter Gorgonienfächer hat sich einen gut geschützten Platz unter einem Überhang zur Heimat gemacht. Besonders beindruckt mich die weite, nahtlos mit Anemonen bedeckte weite Riffseite am Ende des Tauchgangs. Aus den Anemonen schauen immer wieder neugierige Malediven-Anemonenfische heraus, die das lauschige Plätzchen zwischen all den Anemonen sichtlich genießen.

Schwarm Füsiliere
Taucherin mit Fächergorgonie beim Nachttauchgang

Fish Head und Mahi Rock - Manta Putzstation!

Heute habe ich den early Morning Tauchgang verpasst, da mein Kameraequipment ein wenig Pflege brauchte und unbedingt für den zweiten Tauchgang des Tages parat sein sollte. Eigentlich sehr schade, denn der Tauchspot Fish Head ist mir von meinem letzten Malediven-Urlaub noch bestens in Erinnerung. Tauchen in einer „Fischsuppe“ habe ich mir damals ins Logbuch geschrieben. Genau das haben mir meine Mitreisenden bestätigt. Also diesen Tauchplatz besser nicht auslassen!

Mantaweibchen

Zum Mahi Rock gibt es eigentlich nur ein Wort zu sagen: „Mantas“ – Ja genau, es handelt sich um eine Putzstation für Mantarochen. Die Weibchen können eine Spannweite von 6 – 9 m erreichen. Für mich sind diese elegant durch den Ozean schwebenden Tiere etwas vom Faszinierendsten was die Unterwasserwelt zu bieten hat. Der Tauchgang an sich ist eher unspektakulär. Abtauchen, mit dem Strömungshaken am Boden verankern und geduldig abwarten… Plötzlich gestikuliert ein Tauchführer hektisch. Ich schaue links und rechts … nichts. Plötzlich wird es schattig. Direkt über mir „fliegt“ ein riesiges Mantaweibchen zur Putzstation. Wow!!! Wow!!! Wow!!! Daran kann ich mich wirklich nicht satt sehen…

MV Kudahina Wrack - Riff oder Wrack?

Der Besitzer des Inselresorts hat die MV Kudahina 1998 direkt vor der Insel versenken lassen, um ein künstliches Riff zu schaffen, da das natürliche Riff um die Insel leider abgestorben ist. Mittlerweile hat sich rund um das Wrack eine herrlich vielfältige Unterwasserflora und -fauna entwickelt.
Wie vor jedem Tauchgang stelle ich dem Dive Guide die Frage: „Makro oder Weitwinkel Setup für die Unterwasserkamera?“ Die Antwort lautet: „Beides!“ Na toll und nu? Ich entscheide mich für Weitwinkel, da ein Wracktauchgang schliesslich auch als solcher erkennbar sein soll. An der MV Kudahina angekommen, verstehe ich was Tauchguide Javid meinte. Das Wrack ist fantastisch mit Korallen bewachsen und beheimatet eine Vielzahl von Lebewesen die sich hier nicht wirklich aufzählen lassen.

Imperator-Kaiserfisch

In einer Ecke hat es sich ein Steinfisch gemütlich gemacht, der selbst auf dem Foto kaum wahrzunehmen ist. Eine dunkelblaue Tambja Morosa Nacktschnecke kriecht gemächlich über das Schiffsdeck und ein Imperator-Kaiserfisch flaniert stolz zwischen den Schiffaufbauten hindurch.
Ein echter Hingucker ist die bunt bewachsene Schiffsschraube am Heck des Wracks. Auch wenn ich Nacktschnecken liebe, bin ich hier doch froh, das Weitwinkelobjektiv im Unterwassergehäuse zu haben.

Schiffsschraube MV Kudahina Wrack

Kudahura Thila

Heute startet der morgendliche Tauchgang noch etwas früher als üblich. Der Tauchplatz ist sehr begehrt und wird von vielen Safaribooten angesteuert. Um einen überfüllten Tauchplatz zu vermeiden, stehe ich gern noch etwas früher auf… Ok, als der Wecker klingelt, bin ich mir dessen nicht mehr so sicher 😉

Fächergorgonie

Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt. Blaustreifen Schnapper überall und die vielen schöne Fächergorgonien sind unübersehbar. Mir gefallen auch die tollen Felsformationen, mit kleinen Schluchten zum Hindurchtauchen oder den Überhängen, die zudem helfen um sich vor der Strömung zu verstecken. Am Ende des Tauchgangs bin ich wirklich froh, mich wieder einmal mit dem Riffhaken einklinken zu können, um nicht gegen die starke Strömung kämpfen zu müssen. So lassen sich die synchronen Richtungswechsel der unzähligen Blaustreifen Schnapper ganz entspannt beobachten.

Walhai - Traurigkeit und Faszination!

Mittlerweile zählt mein Logbuch fast 600 Tauchgänge. Den größten Fisch der Welt, einen Walhai habe ich jedoch noch nie gesehen. Entsprechend aufgeregt bin ich vor dem heutigen Nachmittag, denn unser Ziel ist es Walhaie aufzuspüren, um mit ihnen zu schnorcheln oder im besten Fall zu tauchen. Beim Briefing legt die Scubaspa Tauchcrew besonderen Wert auf einen respektvollen Umgang mit den Tieren. Berühren verboten! Im Minimum 4 m Abstand! Die Walhaie sollen möglichst wenig gestört werden und es soll möglichst jeder den Anblick genießen können.

Walhai & Schnorchler

Auf der Walhai-Suche mit dem Tauch-Dohni wird bereits offensichtlich, dass wir nicht allein sein werden. Diverse Schnellboote von den umliegenden Resorts sind ebenfalls auf der „Jagd“ nach Walhaien. Endlich heißt es Walhai in Sicht. Also schnell die Flossen an, Maske und Schnorchel auf und rein ins Wasser. Ich versuche mich an die Vorgaben aus dem Briefing zu halten…
Allerdings fühle ich mich wie beim Triathon-Massenstart, wenn alle Athleten ins Wasser rennen und hartnäckig um die beste Schwimmposition kämpfen. Anstatt mich über den Walhai zu freuen, bin ich damit beschäftigt meine Kamera vor strampelnden Beinen, Flossen und Ellenbögen zu schützen.
Von Respekt gegenüber dem Walhai ist nicht viel zu erkennen. Letztlich erhasche ich nur zwei kurze Blicke auf diesen imposanten Fisch, dann wird es auch ihm zu bunt und er verschwindet in der Tiefe. So etwas macht mich wirklich traurig. Trotz der Faszination für diese tollen Tiere werde so eine Massenschnorchelaktion sicher nicht mehr mitmachen!
Die beiden Versuche, einen Walhai beim Tauchen zu sehen, sind zwar nicht erfolgreich, aber das gehört halt bei einer Natursportart dazu und ist alle Male besser, als die Natur derart zu stören.

5 Sterne für Five Rocks

Für mich einer der faszinierendsten Tauchspots auf der gesamten Tour. Die deutlich spürbare Strömung hat zwar mein Vorhaben Makrofotos zu machen deutlich erschwert, gleichwohl bekommen die Five Rocks von mir 5 Sterne!
Die vielen Fächergorgonien sowie das schön bewachsene intakte Riff mit Überhängen und seiner sehr reichhaltigen Fauna machen diesen Tauchplatz besonders sehenswerten. Meine Aufmerksamkeit gehört bei diesem Tauchgang den kleinen Dingen. Während die orange blau leuchtenden Susan’s Strudelwürmer direkt ins Auge stechen, ist der zwischen den Anemonenarmen perfekt getarnte Krebs kaum zu erspähen.

Susans Strudelwurm
Krebs in Anemone
Rudman's Phyllidiella Nacktschnecke
Violet Pteraeolidia Nacktschnecke

Wie du sicher bereits mitbekommen hast, liebe ich Nacktschnecken. Daher freut es mich besonders, dass wir mit einer rosa gestreiften Rudman’s Phyllidiella und der sehr schlanken, aber dafür umso längeren Violet Pteraeolidia zwei Exemplare entdecken.
Last but not least, rundet ein junger putziger Gelber Kofferfisch diesen tollen Tauchgang ab.

Gelber Kofferfisch

Miyaru Kandu Channel - Ein Tauchplatz, zwei Welten!

"Hooked again" an der Hai-Autobahn

Der Miyaru Kandu Kanal ist aufgrund der vorherrschenden Strömung bei Haien sehr beliebt. Aufgrund der Strömung verbrauchen sie weniger Energie zum Schwimmen und um Wasser zur Sauerstoffaufnahme durch die Kiemen zu pumpen. Bei diesem Tauchgang brauche ich ebenfalls kaum Energie. Denn es heisst „hooked again“. Der Strömungshaken fixiert mich am Rande des Kanals während die grauen Riffhaie wie Autos auf der Autobahn einer nach dem andren entspannt vorüberziehen.

Taucherin am Strömungshaken
Graue Riffhaie

Nemos Freundin Dori und Vieles mehr

Ich bin der Haie sicher nicht überdrüssig geworden, doch beim zweiten Tauchgang am Miyaru Kandu Kanal beschließe ich bewusst das sonstige Riffleben genauer unter die Lupe zu nehmen. Dank Ali, meinem Tauchguide mit Adleraugen, gibt es an der Ecke zum Kanaleingang tatsächlich eine Menge zu entdecken. Sehr speziell ist ein Pärchen violetter Feuergrundeln, das sich allerdings nicht als Pärchen ablichten lassen wollte. Diese sind üblicherweise erst ab Tiefen von 40+ Metern anzutreffen.

Violette Feuergrundel
Peitschenkorallen-Zwerggrundel

Besonders schwierig zu entdecken und noch schwieriger mit der Kamera einzufangen ist ein quirliger Peitschenkorallen-Zwerggrundel, der wie sein Name bereits verrät, auf Peitschenkorallen lebt. Wrassen sind mir bislang überhaupt noch nicht aufgefallen. Hier tummeln sich gleich diverse verschiedene Arten an Lippfischen, wie z.B. die Queen-Rainbow-Wrasse (Clown-Junker?). Neben vielen anderen farbenfrohen Rifffischen, hat sich auch Nemos Freundin Dori – ein Weißkehl-Doktorfisch – zu uns gesellt.

Queen-Rainbow-Wrasse

Alimatha HR - Auf Tuchfühlung mit Ammenhaien!

Auf einen absoluten Hammertauchgang kannst du dich am Alimatha HR Spot freuen. Wir tauchen durch eine trübe Sandwolke und wie aus dem Nichts taucht ein erster Ammenhai auf, dann ein zweiter… und plötzlich scheinen sie überall zu sein. Diese sehr freundliche Haiart sucht die Nahrung überwiegend auf dem Meeresgrund. Dort machen es sich die Ammenhaie häufig auch einfach nur bequem. Während ich wirklich begeistert bin, scheinen wir Taucher den Ammenhaien relativ gleichgültig zu sein. Sie schwimmen auf Tuchfühlung mit uns und legen sich tiefenentspannt neben meine Tauchpartnerin Emmanuela auf den sandigen Meeresgrund.
Ein absolutes Hailight zum Ende dieser mit vielen fantastischen Tauchplätzen gespickten einwöchigen Tauchsafari auf der Scubaspa.

 

Ammenhai mit Taucherin auf Sandgrund

Tauche mit uns ab… abonniere JETZT unsere Tauch- und Reisefilme!

Nicht Verpassen:  Zakynthos, demnächst hier auf dem Youtube Channel.

Fazit

Die Maldiven versprechen vor allem Begegnungen mit Großfischen. Graue Riffhaie sowie Weiß- und Schwarzspitzen-Riffhaie sind quasi an der Tagesordnung. Unvergessliche Erlebnisse sind Tauchgänge mit riesigen Mantas oder Walhaien. Auf das Massenschnorcheln mit diesen wunderbaren Tieren würde ich beim nächsten Mal verzichten. Ein absolutes Wow-Erlebnis hingegen verspricht die Begegnung mit den freundlichen Ammenhaien. Die Vielfalt an farbenprächtigen Rifffischen, Wracktauchgängen und Tauchspots, an denen du Nacktschnecken und sonstige Kleintiere entdecken kannst, sorgen für ein sehr abwechslungsreiches Tauchprogramm. Zudem versucht die Tauchcrew der Scubaspa immer zu vermeiden, dass noch weitere Safariboote zur selben Zeit am gleichen Tauchplatz sind.

Was die Scubaspa nebst tollen Tauchplätzen noch alles zu bieten hat, erfährst du in meinem Beitrag „Tauchen + Spa = Scubaspa!“
Von mir ein uneingeschränktes „Daumen hoch“ für eine 
Tauchsafari mit der Scubaspa.

Kaffeekasse:

Bloggen kostet Zeit und Geld. Du möchtest meine Arbeit wertschätzen? Ich freue mich über etwas Trinkgeld in meine virtuelle Kaffeekasse bei 

Beste Reisezeit für Taucher - Malediven

Das Klima der Malediven ist tropisch, d.h. warm und feucht. Die Tagestemperaturen liegen zu jeder Jahreszeit zwischen 29°C und 32°C. Auch die Wassertemperaturen schwanken kaum und bewegen sich ganzjährig zwischen 27°C und 29°C. Daher können die Malediven gut das ganze Jahr bereist werden. Allerdings gib es eine Regenzeit, welche der Südwest-Monsun von Mai bis Oktober mit sich bringt. In dieser Zeit ist die Sicht u.u. auch etwas schlechter als in der Trockenzeit. Die Regenschauer treten jedoch meist eher gegen Abend und in der Nacht auf. Während des Nordost-Monsun von November bis April kannst du hingegen mit traumhaftem Sonnenwetter rechnen.

Klimatabelle

Aktuelles Wetter auf den Malediven (Zentrale Atolle)

Tauchbasis

Das Dhoni - Die "Tauchbasis" der Scubaspa
Web:scubaspa.com
Email:hello@scubaspa.com
Telefon:+960 3322666
WhatsApp:+44 20 3239 0174
Mo - Fr 9:00 - 17:00
Anschrift:H. Dhoorihaa 5th Floor (5-B),
Kalaafaanu Hingun, 20076,
Male, Maldives
Preise:Die Preise für eine 7tägige Tauchsafari liegen je nach Jahreszeit, Reiseroute und Kabinentyp zwischen 2.650 US$ und 4.650 US$: Aktuelle Scubaspa Preisliste

Der Preis enthält eines der Wahlweise buchbaren Pakete:
- Tauchferien: bis zu 17 Tauchgänge
- Wellnessferien: bis zu 8 Spa-Behandlungen
- Tauch- & Wellnessferien: 6 Tauchgänge & 4 Spa-Behandlungen

Zusätzliche Tauchpakete oder Spa-Behandlungen könnten auch noch an Bord gebucht werden.
Kurse:Tauchkurse können separat gebucht werden. Die Ausbildung erfolgt nach PADI Standards.
Sprache::Englisch, Französisch, Deutsch (nicht auf allen Touren - vorgängig abklären)
Tauchgenehmigung:Tauchtauglichkeitsbescheinigung und Brevets nicht vergessen
Geöffnet:ganzjährig
Sonstiges:Nitrox-Tauchen ist für einen Aufschlag von 100 US$ möglich, sofern ein Nitrox-Brevet vorhanden ist
Tauchflaschen:Es sind 8, 12 und 15 Liter Aluminium Flaschen verfügbar.
Tauchequipment:Es sind 40 komplette Scubapro Sets verfügbar.
Mietpreise pro Woche: Jacket, Neoprenanzug, Tauchautomat, Computer je 60 US$ / Woche
Scooter:nicht vorhanden
Nächste Dekompressionskammer:Lhaviyani

Gut zu wissen

Flag of Maldives
Land:Malediven
Lage:Die Republik Malediven besteht aus mehreren Atollen und 1195 Inseln, welche nahe der Südspitze Indiens im Indischen Ozean liegen.
Größe:Das Land hat eine Fläche von 298 qkm.
Hauptstadt:Malé
Bevölkerung:ca. 541.000 Einwohner
Sprache:Die offizielle Landessprache ist Dhivehi. In den Resorts und auf den Tauchsafaris ist Englisch jedoch Standard.
Religion:Der Islam ist die alleinige Staatsreligion.
Geld:Rufiyaa oder Malediven-Rupie (MVR) wobei der Wechselkurs direkt an den US-Dollarkurs gebunden ist. Für Touristen ist das übliche Zahlungsmittel der US-Dollar.
Visum:Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise auf die Malediven vorab kein Visum. Das 30 Tage gültige kostenlose Visum für die Einreise erhält man in der Regel bei Ankunft am Flughafen. Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig sein. Aktuelle Einreise-, Sicherheits- und Gesundheitsinformationen sind beim Auswertigen Amt erhältlich: http://www.auswaertiges-amt.de
Zeit:MEZ +3 Std.
Elektrische Spannung:220 V; Die Stecker sind 3-polig und erfordern somit einen Adapter. Ein Adapter war in der Kabine vorhanden.
Medizinische Hinweise:Es sind keine spezifischen Impfungen vorgeschrieben (ohne Gewähr). Bitte aktuelle Informationen vor der Reise einholen. (ggf. aktuelle CORONA Hinweise beachten!!!)

Mit Edelweiss Nonstop auf die Malediven

In ca. 9 Stunden fliegt Edelweiss nonstop ein bis viermal pro Wochen von Zürich nach Male. Das Tauchgepäck wird kostenlos transportiert. Es bedarf lediglich einer vorherigen Anmeldung, die sehr einfach online vorgenommen werden kann.  Alle Informationen zum Sportgepäck findest du auf der entsprechenden Edelweiss Webseite.

Günstige Unterkünfte auf den Malediven

Eine Woche Malediven ist schon etwas knapp. Diverse Mitreisende haben sich daher im Anschluss an die Scubaspa Tauchsafari zur Entspannung noch einige Tage in einem Resort gegönnt. Booking.com bietet eine breite Auswahl an Unterkünften in jedem Preissegment. Die aktuellen Angebote erhältst du durch einen Klick auf „Alle Deals Ansehen„:

Booking.com

Hinweis:
Alle eigenen Unterwasser-Videos sind mit der 
GoPro Hero 8, im T-Housing der Fa. ACTIONPRO entstanden.

Transparenz:
Die Tauchsafari wurde von Scubaspa und die Anreise von Edelweiss unterstützt. Alle Eindrücke sind wie immer meine eigenen, darauf kannst du zählen!

Der Artikel enthält werbende Inhalte und Affiliate Links. Bei Buchung über einen Link erhalte ich eine kleine Provision, damit unterstützt du meinen Tauchreiseblog Explore-the-Ocean. Für dich bleibt der Preis gleich, es entstehen keine Mehrkosten.

Schreibe einen Kommentar