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Amorgos – Sightseeing Highlights und Restaurant-Tipps

Luc Bessons Film “Le Grand Bleu” ist auf Amorgos allgegenw├Ąrtig. Die Filmorte geh├Âren auch heute noch zu den beliebtesten Ausflugszielen der Insel. F├╝r Freediver ist Amorgos, quasi ein Muss! Die Welt von Poseidon auf der nahezu unbekannten griechischen Insel Amorgos ist auch f├╝r Taucher nicht nur wegen der┬áfantastischen Sichtweiten ein besonderes Erlebnis. Wer Attraktive, gem├╝tliche und┬ánicht ├╝berlaufene Str├Ąnde┬áliebt, wird sich ebenfalls sehr wohl f├╝hlen.

"Le Grand Bleu" und andere Highlights

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Mit dem Mietwagen bist du spontan und flexibel

Wie erw├Ąhnt hatten wir Pech mit dem Au├čenbordmotor des Tauchboots. So habe ich pl├Âtzlich ungeplant einen Nachmittag zur freien Verf├╝gung. Daher erkundige ich mich bei Ioanna nach einem Mietwagen. Einen Anruf und 15 Min. sp├Ąter steht mein Fiat Panda bereits auf dem Hof und die freundliche Mitarbeiterin von┬áEvdokia’s car & bike rental┬áAnzeige erledigt den n├Âtigen Papierkram in wenigen Minuten. So schnell und unkompliziert habe ich selten ein Auto gebucht. Mich freut es sehr, denn so kann ich mich gleich auf Achse machen, um Amorgos von Land entdecken.┬á

Im "Rausch der Tiefe" und doch an Land

Den freien Nachmittag, welchen ich dem ausgefallenen Tauchgang wegen eines defekten Bootsmotors zu verdanken habe, nutze ich, um auf den Spuren von Luc Bessons Film “Le grand bleu” zu wandeln. In einer kleinen Bucht im S├╝dwesten der Insel liegt das 1980 auf Grund gelaufene Frachtschiff Olympia. Hier wurde die Szene gedreht, in der Jacques Mayol einen amerikanischen Soldaten rettet. Der deutsche Filmtitel lautet “Im Rausch der Tiefe”. Hier auf Amorgos trifft man ├╝berwiegend den englischen Titel “The Big Blue” an, nachdem diverse Caf├ęs, Restaurants und auch der Freitauch-Wettbewerb “The Big Blue” benannt sind. Am Wrack der Olympia treffe ich drei Apnoe Taucher, die extra aus Mexiko bzw. Kanada angereist sind, um ihren Traum zu erf├╝llen, an der Filmlocation wie einst Jacques Mayol mit nur einem Atemzug abzutauchen

Auch ohne den Film zu kennen, lohnt es sich das Wrack zu besuchen. Es ist allerdings nicht ganz so einfach zu finden, da es keine Beschilderung gibt. Auf dem Weg nach Kalotaritissa kommt man an einem eingez├Ąunten Platz mit alten Booten vorbei. Hier stehen meist auch schon ein paar andere Mietautos. Dies ist der Ausgangspunkt f├╝r den kurzen Fu├čweg zur Bucht hinunter. Heute bl├Ąst ein starker Nordwind, der die Wellen und oftmals auch einiges an Treibgut in die kleine Bucht sp├╝lt. Offensichtlich wird hier der angetriebene Unrat regelm├Ą├čig entsorgt, denn es stehen einige volle blaue M├╝lls├Ącke am Strand. Aufgrund des bewegten Meers habe ich meine Schnorchelausr├╝stung im Auto gelassen. Ein Fehler! Ein Schnorchler, der gerade wieder an Land kommt, berichtet, dass es gut machbar war und es durchaus lohnenswert ist, sich mit Maske und Schnorchel zu bewaffnen, um die Olympia aus der N├Ąhe zu erkunden.

Das Kloster, dass an den Klippen "klebt"

Der Wind pfeift mit bis zu 30 Knoten (ca. 56 km/h) ├╝ber das Mittelmeer hinweg. Keine Chance auch nur an Tauchen zu denken. So bietet sich die M├Âglichkeit, die Insel weiter an Land zu erkunden.

Am Vormittag erstrahlt die wohl wichtigste Sehensw├╝rdigkeit der Insel, das Kloster “Panagia Chozoviotissa” im vollen Licht der Sonne. Das Kloster gilt als eines der interessantesten Kl├Âster der ├äg├Ąis. Tats├Ąchlich ist es unglaublich, wie das Kloster in 300 m H├Âhe regelgerecht an der Steilwand des Profitis-Ilias Gipfels zu kleben scheint. Schneewei├č leuchtet es auf der r├Âtlichen Felswand dem blauen Meer entgegen. Eine lange Steintreppe f├╝hrt im Zickzack zum bekanntesten Wahrzeichen der Insel hinauf.

Das im 11 Jahrhundert erbaute Geb├Ąude darf nur mit langen Hosen und bedeckten Schultern betreten werden. Am Eingang steht ein freundlicher Mann, der in allen m├Âglichen Sprachen “Willkommen, wie ist dein Name” sagen kann und top moderne Stoffhosen – ├╝brigens kostenlos – anbietet. Ich w├Ąhle ein elegantes schlicht graues Modell und f├╝hle mich nun besonders schick gekleidet. Vielleicht sollte ich einen Insta-Fashion-Account er├Âffnen?

Die Eingangst├╝r ist gesch├Ątzte 1,50 m hoch. Dahinter f├╝hrt eine steile Treppe mit Goliatstufen entlang der wei├č get├╝nchten Felswand hinauf zu den R├Ąumlichkeiten des Klosters. Von hier gelange ich auf eine kleine Terrasse mit unendlichem Weitblick ├╝ber das Meer.

"Le Grand Bleu" Teil 2

Zu Fu├če des Kloster liegt eine weitere Film-Szenerie. In der winzigen Bucht Agia Anna, ├╝ber die eine malerisch gelegene Kapelle zu wachen scheint, pflegte der junge Jacques Mayol tauchen zu gehen. Nebenbei bemerkt, von dem Film-Hype habe ich erst hier vor Ort erfahren. Die einzelnen Spots geh├Âren auch ohne den Film zu kennen zu den Sehensw├╝rdigkeiten, die du auf Amorgos nicht verpassen solltest. Was mich betrifft, hat es zumindest bewirkt, dass ich mir den Film bestimmt anschauen werde, wenn ich wieder daheim bin. Da die Hotspots auf Amorgos eher rar sind, treffe ich hier zwei meiner Tauchbuddies vom Vortag. Im The Big Blue Caf├ę schl├╝rfen wir zusammen ein Radler und ich lasse mir erz├Ąhlen, dass es in dem Film um das Freitauchen und eine Lovestory geht.

Chora, die niedliche Hauptstadt Amorgos'

Der ├╝bersichtliche Hauptort der Insel liegt ziemlich zentral und egal wohin du f├Ąhrst, du kommst irgendwie immer an Chora vorbei. Un├╝bersehbar ist das venezianische Kastro aus dem 13. Jahrhundert, welche sich aus der Mitte des Ortes auf einem Felsen empor hebt.

Chora ist ein typisches kykladisches Dorf mit wei├čen H├Ąusern, die mit Bougainville – auch Drillingsblume genannt – geschm├╝ckt und durch ein Labyrinth enger Gassen miteinander verbunden sind. Hier und da fallen sch├Âne Details ins Auge, wie z.B. eine Bronzehand mit der Besucher an die Haust├╝re klopfen k├Ânnen. Die Kinder im Film “The Big Blue” sind hier sicher beh├╝tet aufgewachsen.

Bevor du Chora wieder verl├Ąsst, empfiehlt sich ein Spaziergang zu den alten Windm├╝hlen. Diese reihen sich oberhalb des Dorfes auf dem Bergkamm aneinander. Die Aussicht von hier ist fantastisch.

Einsam durch Tholaria

Das n├Ąchste ├ľrtchen auf meiner Erkundungstour ist Tholaria, gerade oberhalb der Bucht von Aegiali gelegen. Die Stra├če schl├Ąngelt sich vorbei am Aegialis Hotel & Spa Resort Anzeige den Berg hinauf und endet abrupt auf dem Dorfplatz von Tholaria. Nach dem Sightseeingtag zieht es mich erst noch einmal zum Meer. Linkerhand vom Dorfplatz geht es eine Treppe hinunter, wo du einen Wegweiser zur Bucht von Mikri findest. Der Weg ist staubig, steinig und mitunter stachelig. Festes Schuhwerk ist hier dringend anzuraten. Mit Flip Flops w├╝rde ich den ca. 30 min├╝tigen Weg jedenfalls nicht gehen. Aufgrund der tiefstehenden Nachmittagssonne befindet sich der winzige aber daf├╝r sehr ruhige┬áMikri Glifada Beach┬ábereits im Schatten. Gleichwohl hat sich der Weg hierher gelohnt.

Zur├╝ck im Dorf kommt mir ein Mythos Radler in einem der beiden entz├╝ckenden Restaurants direkt neben der Kirche in der Dorfmitte sehr gelegen. Mit dem herrlichen Blick ├╝ber den Kirchplatz hinweg in die Ferne schmeckt das Bierchen doppelt gut. Von hier aus folge ich den typischen G├Ąsschen einsam durch das v├Âllig verschlafene Tholaria zur├╝ck zum Dorfplatz.

Katapola - Das charmante Hafendorf

Meine F├Ąhre zur├╝ck nach Santorini legt erst am Nachmittag im Hafen von Katapola ab. Den Vormittag kann ich so noch wunderbar nutzen, um den charmanten Hafenort zu erkunden. Im Bereich des Hafens gibt es diverse sch├Âne Restaurants und Caf├ęs. Von hier gelangst du in 10 Minuten entlang der Promenade auf die andere Seite der Bucht, die sich tief in die Insel hineinschneidet. Die wundersch├Ân gelegenen Tavernen oder das schnuckelige Caf├ę “Le Grand Bleus” laden zum Verweilen ein. Nach einem Cappuccino lohnt es sich von hier einen Spaziergang zum Maltezi Beach zu machen und sich dort bei einem Bad im t├╝rkis schimmernden Meer zu erfrischen.

Um 15.55 Uhr ist es dann so weit. Meine SeaJet F├Ąhre legt im Hafen von Katapola an und f├╝r mich hei├čt es Good bye Amorgos zu sagen. Die Liebe auf den ersten Blick hat sich definitiv best├Ątigt. Amorgos hat seinen urspr├╝nglichen Charm bewahrt und die Menschen begegnen einem mit Herzlichkeit. Ein Geheimtipp zum Wohlf├╝hlen fernab der bekannten griechischen Tourismusinseln.

Zum Schluss noch meine Aegiali Restaurant Tipps

Meine Restaurant-Tipps hole ich mir wie immer von den Einheimischen. F├╝r Seafood, wird mir das Koralli im Ort empfohlen. Die beste traditionelle K├╝che soll es im Falafel geben, welches versteckt in einer entz├╝ckenden Gasse direkt neben dem Koralli liegt. Am ersten Abend bleibe ich im Askas Restaurant meiner gleichnamigen Pension.

Asksa, hier isst du gut, reichlich und g├╝nstig

Nachdem “The Good Heart” auf Santorini, mit 3 EUR und einer riesen Portion meine pers├Ânliche Zaziki Rangliste angef├╝hrt hat, hat sich das Akas Restaurant mit gleichem Preis und ebenso gro├čer Portion mit an die Spitze gesetzt. Als Hauptgericht bestelle ich heute mal wieder Spaghetti mit gegrillten Shrimps. Auch hier gibt es wieder eine Riesenportion, die kaum zu schaffen ist. Zaziki, Shrimps-Pasta und Rotwein f├╝r zusammen 15 EURÔÇŽ da bleibt kein Wunsch offen. Daumen hoch, es lohnt sich wirklich die paar Schritte aus der Ortschaft heraus, am Strand entlang und dann ein weinig die Stra├če hinauf zu gehen, um hier zu speisen.

Im Koralli wird dein Seafood-Dinner vom Sonnenuntergang begleitet

F├╝r frischen Fisch┬ádirekt aus dem Meer hat man mir das Restaurant Koralli empfohlen. ├ťber Umwege finde ich das Restaurant am Ende des herzigen K├╝sten├Ârtchens. Der Eingang von einer kleinen Seitengasse ist eher unscheinbar. Pl├Âtzlich stehe ich auf einer von der tief stehenden Sonne durchfluteten Terrasse mit Meerblick. Wie cool!

Ein Blick in die Speisekarte bef├Ârdert das Koralli auf Rang 2 im Zaziki Ranking. Die gemischte Vorspeisenplatte mit frittierten Kleinfischen, Babytintenfischen und etwas Oktupus-Salat ist wirklich gut und f├╝r mich als Hauptspeise v├Âllig ausreichend. Jetzt gilt mein Fokus aber der im Meer versinkenden Sonne.
Wie es offensichtlich in Griechenland, oder zumindest auf den Inseln hier, ├╝blich ist, gibt es zum Abschluss Mille Feuille eine feine S├╝├čspeise. Ups, das war noch nicht der Abschluss. Ein lokales Schn├Ąpschen, Psimeni Raki, gibt es auch nochÔÇŽ na dann Prooost!

Das Falafel serviert Comfort Food

Du m├Âchtest es gem├╝tlich und charmant? Dann bist du im Falafel richtig. Hier werden die Speisen unter einem Bambusrohr-Dach und Weinreben serviert. Im Hintergrund l├Ąuft chillige Musik. Auf meine Frage warum hier “Comfort Food” serviert wird, bekomme ich die Gegenfrage “F├╝hlst du dich komfortable?”ÔÇŽ Ja, ist die einfache Antwort. “Siehst du, das ist Comfort Food.” Die eigentliche Erkl├Ąrung ist, dannÔÇŽ “Du f├╝hlst dich wie zu Hause, bist es aber nicht. Wir servieren Essen, das du auch zu Hause machen k├Ânntest, es aber nicht machst. Das ist f├╝r uns Comfort Food”.

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Ach ja, das Falafel hat es nicht auf meine Zaziki Rangliste geschafft. Denn Zaziki steht nicht auf der Speisekarte. Die Hauptspeisen liegen alle zwischen 7,50 ÔéČ und 9,50 ÔéČ. Hier isst du nicht nur komfortabel, sondern auch sehr preiswert. Als Appetizer w├Ąhle ich Muhammara, eine Paste aus ger├Âsteten roten Paprika und Waln├╝ssen. Mal etwas anders und zudem sehr schmackhaft. Die Vorspeise ist noch nicht ann├Ąhernd aufgegessen, da schwirrt schon die Hauptspeise heran. Das karamellisierte Schweinefleisch auf Couscous war einfach g├Âttlich! Comfort Food eben, wie ich nun wei├č. Ein Ricotta K├Ąsekuchen mit schwarzen Beeren rundet das Comfort Men├╝ ab.

Die schwimmende Pita Bude

Wenn du bei Nacht am Hafen entlang schlenderst, wird dir unweigerlich ein sehr spezielles To Go-Restaurant auffallen. Die schwimmende Pita Bude! Sowohl die Pitas als auch die Suvlaki sind einmalig gut und obendrauf ist das Personal noch extrem sympathisch.

Sunset Drinks in Aegiali

Direkt beim kleinen Hafen in Aegiali gibt es ein paar gem├╝tliche Bars. Hier kannst du es dir nach dem Abendessen gut gehen lassen oder auch bei einem schmackhaften Cocktail beobachten wie die Sonnte hinter der kleinen Windm├╝hle im Meer versinkt.

Beste Reisezeit f├╝r Taucher - Amorgos

Amorgos ist generell nicht von Touristen ├╝berlaufen. Wenn du zum Tauchen angenehme Wassertemperaturen um 25┬░C bevorzugst, sind die Monate Juli, August, September sicherlich zu bevorzugen. In der Nebensaison Ende September / Anfang Oktober wird es nochmals deutlich ruhiger, aber die Wassertemperaturen sind mit 20-22┬░C deutlich k├╝hler.

Klimatabelle

Hinweis: Die Reise wurde vom Amorgos Diving Center, der Askas Pension und Evodokia’s car & bike rental unterst├╝tzt. Alle Eindr├╝cke sind wie immer meine eigenen, darauf kannst du z├Ąhlen!

Gut zu wissen

Flag of Greece
Land: Griechenland – Insel Amorgos
Lage: Amorgos ist eine griechische Kykladen Insel in der s├╝dlichen ├äg├Ąis.
Gr├Â├če: Auf 126 km┬▓ leben gerade mal ca. 2000 Einwohner, daf├╝r ungef├Ąhr 10mal so viele Ziegen.
Hauptstadt: Athen / Griechenland – Chora in der Inselmitte ist der Hauptort mit lediglich ca. 400 Einwohnern
Sprache: Griechisch, mit Englisch kommst du gut klar
Geld: EUR, Kreditkarten werden ├╝berwiegend akzeptiert.
Visum: F├╝r EU-B├╝rger und Schweizer wird kein Visum ben├Âtigt. Ein g├╝ltiger Reisepass oder Personalausweis ist ausreichend.
Tauchgenehmigung: nicht erforderlich, jedoch solltest du eine g├╝ltige gesundheitliche Tauchtauglichkeitsbescheinigung nicht vergessen
Zeit: MEZ +1 Std.
Medizinische Hinweise: Keine besonderen Empfehlungen (ohne Gew├Ąhr). Aktuelle Informationen bitte beim Arzt erfragen.
Elektrische Spannung: 220 V – Euro- und Schuko-Stecker funktionieren ohne Adapter; Schweizer Stecker ben├Âtigen einen Adapter
Tauchbasis: Amorgos Diving Center – PADI 5 Star Diving Center
Ansprechpartner / Inhaber: Dimitris & Christina

Web: www.amorgos-diving.com
E-Mail: scuba@amorgos-diving.com
Telefon: +30 22850 73611
Mobil: +30 693 22 49 538

Preise: 1 TG/55 EUR; 2 TG /100EUR, 5 TG/215 EUR; 10TG/365 EUR
Nitrox:  ja / 5 EUR je TG
Kurse: Open Water Diver 390 EUR / Advanced OWD 310 EUR

Sprache: Englisch, Griechisch
Infos im Web: Autovermietung Evdokia’s car & bike rental: www.evdokiasrentacar.gr

Askas Pension Amorgos www.askaspension.gr

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