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Tamariu – Tauchen und Familie unter einem Hut

Tauchen und Familie - eine Herausforderung!

Tauchen ist deine Leidenschaft? Im Urlaub m├Âchtest du m├Âglichst viel Zeit mit der Familie verbringen? Du fragst dich, wie l├Ąsst sich beides unter einen Hut bringen?

Die selben Fragen haben auch wir uns gestellt, als wir unseren Urlaub geplant haben.

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Tamariu – “Unter einem Hut” ist auch in Juni Ausgabe 2018 des Magazins “Unterwasser” erschienen

Als ich mit der Recherche nach einem geeigneten Ferienort begann, habe ich schnell gemerkt, dass noch weitere Rahmenbedingungen hinzukommen. Die Anreise soll m├Âglichst unkompliziert sein. Es darf nicht zu hei├č und nicht zu exotisch sein. Die medizinische Versorgung und die Sicherheit sollten gew├Ąhrleistet sein. Alles Punkte ├╝ber die ich mir als Alleinreisender nie gro├čartig Gedanken gemacht habe. Last but not least, soll auch noch das Tauchen reizvoll und eben wenig zeitaufwendig sein. Puh, ob sich da was findet?

Der Tipp eines Freundes f├╝hrt uns letztlich nach Tamariu, einem kleinen ehemaligen Fischerort an der Costa Brava in Spanien. Vielleicht sollte ich besser sagen in Katalonien, wie man schnell an der allerorts pr├Ąsenten rot-gelb gestreiften Flagge erkennt.

Nach 9-st├╝ndiger Autofahrt leuchtet uns das Meer tief blau entgegen. Die Spannung steigt mit jeder Serpentine, die sich entlang der schroffen Felsk├╝ste nach Tamariu hinunter schl├Ąngelt. Unten angekommen, stehen wir vor der ersten Herausforderung. Wo parken? Es stehen deutlich mehr Autos in den Stra├čen als der Ort Einwohner hat. Daher unser Tipp: Wer mit dem Auto anreisen m├Âchte, sollte den Parkplatzkampf mit den Wochenendtouristen meiden. Die Anreise empfehlen ich auf jeden Fall so zu planen, dass due in der Woche ankommst oder aber m├Âglichst fr├╝h morgens, wenn sich eine Wochenendanreise nicht vermeiden l├Ąsst.

 

 

Geschafft, wir haben ein Pl├Ątzchen f├╝r unser Auto ergattert. Jetzt geht es direkt zu Stollis Tauchbasis am ├Ąusseren Ende der kleinen Bucht von Tamariu. Maria, sie leitet die Basis zusammen mit ihrem Mann Tom, empf├Ąngt uns herzlich. Wir erfahren von Maria, dass die Promenade tags├╝ber f├╝r Fahrzeuge tabu ist. Mit dem Auto kann man nur nachts bis zur Basis fahren, wenn die Promenade zu schlafen scheint. Bewaffnet mit zwei Kinderbuggies und einer Sackkarre von der Tauchbasis geht es zur├╝ck zum Auto, um die erste Ladung zum Apartment zu transportieren. Nach 4-5 mal sind Klamotten, Tauchsachen und Fotoequipment endlich in der Wohnung und wir ziemlich k.o. Zu allem ├ťbel ist es in dem einfachen Apartment auch noch sehr warmÔÇŽ Was haben wir uns da nur angetan? Im ersten Moment sind wir tats├Ąchlich ein wenig ern├╝chtert, aber immerhin f├╝hlen sich die Kleinen schon wohl. Das ist bestimmt ein gutes Zeichen!

 

Endlich im Urlaub angekommen

Der erste Morgen in Tamariu, der Blick aus dem SchlafzimmerfensterÔÇŽ WOW!!! Jetzt sind wir im Urlaub angekommen. Die Sonne strahlt, das Meer schimmert t├╝rkisblau, die Brandung trifft sanft auf den menschenleeren Strand.

Das Fr├╝hst├╝ck im Wohn- und Esszimmer des Apartments ist ein echtes Highlight. Die antiken M├Âbel verleihen dem Raum einen besonderen Charme und der Blick auf die Bucht sch├╝rt die Vorfreude auf den Tag jeden Morgen aufs Neue.

Nat├╝rlich sind wir nicht nur zum Fr├╝hst├╝cken hier. Wir wollen tauchen. Die Kinder sind bei Oma und Opa gut versorgt und wir brauchen nur schnell die Treppe runter und schon stehen wir vor Stollis Tauchbasis. Einen k├╝rzeren Weg zur Tauchbasis hatte ich bislang nur auf einem Safari-Tauchboot.

Maria erkl├Ąrt uns wo wir das Equipment verstauen k├Ânnen, wie die Abl├Ąufe beim Hausrifftauchgang und beim Bootstauchgang sind und dann kann es auch schon losgehen. Die entspannte famili├Ąre Atmosph├Ąre ist sofort sp├╝rbar und behagt mir sehr. Hektik beim Tauchen ist nichts f├╝r mich und hier offensichtlich ein Fremdwort.

20160701_Tamariu_012_Balkon_Tauchbasis

Hausriff Tauchgang

Das Equipment ist parat. Hausriff-Briefing mit Maria! Ein Hausriff im Mittelmeer. Das h├Ârt sich erstmal nicht besonders spannend an. Maria ist nicht nur Basisleiterin, sondern auch begeisterte Unterwasserfotografin. Als sie uns mit funkelnden Augen erz├Ąhlt, was das Hausriff alles zu bieten hat, k├Ânnen wir gar nicht schnell genug ins Wasser kommen.

Besonders gespannt bin ich auf die Seepferdchen. Maria gibt uns ein paar Tipps wo wir die relativ standorttreuen possierlichen Tierchen finden k├Ânnen. Ich bin sehr gespannt, ob es uns gelingt eines der meist sehr gut versteckten Seepferdchen aufzusp├╝ren.

Also schnell ab ins Wasser. Wo ist der Einstieg? Von der Tauchbasis einmal ums Eck, eine kleine Stahltreppe runter zum Pier und noch ein paar wenige SchritteÔÇŽ 2 Gehminuten mit vollem Tauchequipment. Um es ├╝berspitzt zu formulieren, man kann fast aus dem Bett direkt ins Hausriff springen ­čśë

Die N├Ąhe zum Tauchcenter erfreut nat├╝rlich nicht nur uns als Taucher, sondern auch unsere Kinder. Wir sind in der Luxussituation, dass Oma und Opa gleich mit im Apartment hausen. So schauen uns die Kinder beim Anr├Âdeln mit staunenden Augen direkt vom Balkon aus zu. Auf dem Weg zum Hausriff begleiten uns Oma und unsere Tochter. F├╝r unsere erst 2 1/2 j├Ąhrige Tochter ist das nat├╝rlich alles noch ganz spannend.

Selbst ohne den Luxus von Gro├čeltern sind die kurzen Wege zum Tauchen ├Ąu├čerst wertvoll f├╝r die Familie, da man eigentlich nur die Zeit unter Wasser nicht bei der Familie ist.

 

W├Ąhrend unsere Tochter uns zuwinkt, springen wir ins erfrischende Nass und tauchen mit den┬á Sonnenstrahlen ins tiefblaue Wasser ab. Wir schweben entlang der Seegraswiese ├╝ber den hellen Sandgrund. Ganz markant hebt sich eine Steckmuschel aus dem Sand hervor und sofort schie├čt mir das Briefing mit Maria durch den Kopf. Eines der Seepferdchen f├╝hlt sich hier zu Hause. Mein Blick schweift f├╝r nur wenige Sekunden ├╝ber den Grund und trifft direkt auf die kleine Seepferdchenlady. Das hatte ich nun nicht erwartet. Stolz und ungeniert pr├Ąsentiert sie sich ganz frei. Ich wei├č gerade nicht, ob ich mich ├╝ber das charmant posierende Seepferdchen freuen soll oder mich ├Ąrgern soll, dass die Kamera beim ersten Erkundungstauchgang noch nicht mit dabei ist. Letztlich ├╝berwiegt nat├╝rlich die Freude und wir sehen uns die Tage bestimmt mit Kamera wieder. Hoffentlich! Es ist einfach herzig anzusehen wie das Seepferdchen sich bewegt und immer wieder nach den winzigen gl├Ąsernen Schwebegarnelen schnappt, welche glitzernd in einem kleinen Schwarm vor ihr herumtanzen. Bon Appetite!

 

 

Ich kann mich kaum losrei├čen, aber wir wollen ja schlie├člich das Hausriff f├╝r weitere Tauchg├Ąnge erkunden. Am Ende der ├╝ppigen Seegraswiese treffen wir auf Felsformationen und die Unterwasserlandschaft zeigt sich nochmals in einem ganz neuen Bild. Wir entdecken ein zwei winzige Nacktschnecken und diverse anderes Kleinstlebewesen.

Nach 90 Minuten tauchen wir wieder auf mit dem sicheren Gef├╝hl, dass wir in den weiteren Tauchg├Ąngen hier am Hausriff noch so einiges entdecken werden.

Die wechselnde Unterwasserlandschaft vom wei├čen Sandboden ├╝ber dichte gr├╝ne Seegraswiesen bis hin zu zerkl├╝fteten Felsen bietet vielen verschiedenen Lebewesen einen Lebensraum. Schlangenaale, Schollen, Himmelsgucker und Peterm├Ąnnchen bevorzugen die weiten Sandfl├Ąchen. Nacktschnecken, Krustenanemonen, Schleimfische, Partnergarnelen, Mur├Ąnen und Kraken tummeln sich eher an Felsbl├Âcken w├Ąhrend sich Seenadeln, Grasnadeln und die Seepferdchen gern im Seegras verstecken. Dies sind nur einige Spezies, wer vor Ort in Marias Fotobuch schaut wird staunen, was sie schon alles vor der Kameralinse gehabt hat. Es wird bestimmt nicht langweilig.

In null Komma nichts sind wir nach unserm Hausrifftauchgang wieder an der Basis, haben unser Equipment verstaut und sind wieder f├╝r die Familie da. Jetzt freuen wir uns schon auf den┬á ersten Bootstauchgang in den n├Ąchsten Tagen.

 

"Das gro├če Wackelboot"

Am heutigen morgen freuen wir uns auf die Bekanntschaft mit Gabriela. Vom Strand aus haben wir Gabriela bereits vor Anker gesehen, denn sie Sticht mit ihrem hohen Segelmast aus den in der Bucht von Tamariu ankernden Booten deutlich hervor. Selbst unsere Tochter hat Gabriela schon als Besonderheit entdeckt. Aufgrund des hohen deutlich schwankenden Mastes, tauft sie die Gabriela liebevoll das “Gro├če Wackelboot”.

 

 

F├╝r uns wirkt die Gabriela aus der Ferne zun├Ąchst nicht wie ein typisches Tauchboot. Wie kommt man als Taucher aus einem Segelboot bequem ins Wasser und wieder raus? Wir sind also gespannt auf die erste Ausfahrt, welche uns ans ├╝ber die Grenzen der Region hinaus bekannte Cala Nova Riff f├╝hren soll. Los geht’sÔÇŽ

Die Gabriela mit Skipper Tom f├Ąhrt fast bis vor die Haust├╝r. Nur wenige Schritte bis zum Pier und schon sitzen wir bequem auf dem Tauchdeck des “gro├čen Wackelbootes”. Wie uns Tom und Maria im Interview (s. Film) berichten, ist die Gabriela das Baby von Stolli, dem Gr├╝nder von Stollis Tauchbasis. Stolli hat die mittlerweile altehrw├╝rdige Lady einst erworben und tauchtauglich umger├╝stet. Mit viel Liebe bekommt die ├╝ber 90j├Ąhrige alte Dame zu jedem Saisonbeginn eine Wellnessbehandlung und pr├Ąsentiert sich uns Tauchern charmant und taufrisch.

Endlich legen wir ab und fahren aus. Auf den Felsen neben dem Pier steht unsere Tochter und winkt uns freudestrahlend zu. Wir k├Ânnen unseren Tauchausflug so nat├╝rlich noch mehr Genie├čen. Der Blick vom Boot zur├╝ck auf die in Felsen eingebettete t├╝rkisblaue Bucht von Tamariu ist faszinierend. Unser Blick h├Ąngt immer noch an der schroffen Felsk├╝ste als schon die Flasche mit dem Wasser zum Reinigen der Tauchmaske rumgereicht wird. Wir haben doch gerade erst abgelegt und schon sind wir da? So ist es tats├Ąchlich. Allerdings erkl├Ąrt uns Tom, dass wir am Outside Riff und nicht direkt am Cala Nova tauchen, da dort bereits ein Tauchboot ankert. Die Pracht der farbwechselnden Gorgonien soll hier nicht weniger sch├Ân sein, verspricht uns Tom.

Per Rolle r├╝ckw├Ąrts oder besser seitw├Ąrts, da wir die Flossen an Bord etwas schr├Ąg halten m├╝ssen, geht es ins erfrischende Nass. Entlang der Ankerleine, die am Schiffsbug befestigt ist, tauchen wir ab zum Riff. Eine Sprungschicht l├Ąsst mich einmal kurz sch├╝tteln und der Blick auf den Tauchcomputer verr├Ąt, dass es mit 17┬░ Celsius kein Warmwassertauchgang wird. Als ich die von Gorgonien ├╝bers├Ąte Riffwand erblicke sind die G├Ąnsehauttemperaturen schnell vergessen. Es ist kaum vorstellbar, dass die tiefviolett wirkenden Gorgonien im Licht der Tauchlampe oder des Kamerablitzes pl├Âtzlich gelb rot leuchten sollen. Doch genauso ist es! Eine Farbenpracht, welche uns im Mittelmeer ├╝berrascht. Eine Freude w├Ąhrend des gesamten Tauchgangs.

 

Nat├╝rlich hatte uns Tom vor dem Tauchgang aufgrund der Tiefe um 30 m darauf aufmerksam gemacht die Nullzeit im Auge zu behalten. Der faszinierende Gorgonienwald fesselt uns jedoch so, dass wir die Zeit ein wenig aus den Augen verlieren und beim Auftauchen einen kurzen Deko-Stopp einlegen. Zeit um noch ein wenig im tiefblauen Meer zu schweben und die um uns t├Ąnzelnden Sonnenstrahlen zu beobachten. Offensichtlich sind wir auch nicht die ersten und einzigen, die der Faszination der farbwechselnden Gorgonien erliegen. Auf 5 m hat Tom eine Flasche unter der Gabriela h├Ąngen, falls ein Deko-Stopp erforderlich ist und die Luft knapp wird. Die letzte Minute des Sicherheitsstopps nutzen wir, um zum Schiffsheck zu tauchen. ├ťber die Klappleiter gelangen wir leicht wieder an Deck, wo nat├╝rlich schon alle auf uns warten.

Martin, ein langj├Ąhriger Dauergast, Freund und Helfer an Bord reicht allen Tauchern einen ledernen Trinkbeutel herum. Auf meinen offensichtlich fragenden Blick hin, erkl├Ąrt er mir, dass ein Schluck Moscatel gut gegen den Salzgeschmack im Mund sei. Also probiere ich einen Schluck. Ich muss sagen, an das Ritual und den sanften, leicht s├╝├člichen Moscatel nach dem Tauchgang kann ich mich durchaus gew├Âhnen.┬á Dass man den Trinkbeutel nicht direkt an den Mund ansetzt, sondern aus der Halbdistanz in den Mund zielt, erfahre ich allerdings erst im sp├Ąteren Interview mit Maria und Tom.

Die 8 Bootstauchpl├Ątze sind allesamt nicht mehr als 25 Min. entfernt. Je nach Wetterlage f├Ąhrt Tom t├Ąglich einen der Tauchpl├Ątze mit der Gabriela an. Es geht gem├╝tlich um 10 Uhr los, so dass man vorher noch gut mit der Familie fr├╝hst├╝cken kann.

Kinderfreundliches K├╝sten├Ârtchen

Das kleine K├╝sten├Ârtchen Tamariu geh├Ârt zur Gemeinde Palafurgell an der Costa Brava und liegt ca. 1 Autostunde s├╝dlich der franz├Âsischen Grenze und n├Ârdlich von Barcelona. Das ehemalige Fischerdorf lebt heute vom Tourismus und geh├Ârt zum Naherholungsgebiet der St├Ądter aus Barcelona. F├╝r Familien, insbesondere auch mit kleinen Kindern ist Tamariu geradezu ideal.

Die Wege im Ort sind kurz, k├╝rzer, am k├╝rzesten. In 5 Gehminuten ist man ├╝berall.

Unser Apartment ├╝ber Stollis Tauchbasis ist direkt an der Promenade. Hier gibt es au├čer Fu├čg├Ąnger keinen Verkehr. Hier k├Ânnen wir die Kinder bedenkenlos laufen und spielen lassen. Drei gro├če Schritte ├╝ber die Promenade und schon stehen wir am grobk├Ârnigen Sandstrand der kleinen Bucht. Gerade mit Kindern muss man an alles M├Âgliche denken, wenn die Strandtasche gepackt wirdÔÇŽ Hier in Tamariu gehen wir ganz entspannt ans Meer und wenn etwas in der Strandtasche fehlt, holen wir es eben schnell aus der Wohnung. Das Meer ist quasi wie der Pool im eigenen Garten, nur noch sch├Âner.

Die Bucht von Tamariu ist tief in die felsige K├╝ste eingeschnitten. Selbst bei st├╝rmischer See ist es hier relativ ruhig. Die beiden abgetrennten seicht abfallenden Schwimmzonen bieten f├╝r die Kleinsten einen sicheren Bereich zum Planschen.┬á Die Gr├Â├čeren k├Ânnen sich vom Sprungbrett ins Meer katapultieren oder mit der Tauchmaske schnorcheln.

Das Meer ist zwar spannend, aber f├╝r Kleinkinder ist ein Spielplatz noch viel spannender. Maria verr├Ąt uns, dass am anderen Ende des Ortes ein ├Âffentlicher Kinderspielplatz ist. Als unsere Tochter vom Spielplatz erf├Ąhrt, gibt es kein Halten mehr. Wir machen uns gleich am n├Ąchsten Morgen auf den Weg zum Spielplatz. Rutschen, Schaukeln, Kletterger├╝st und WippenÔÇŽ was soll ich nur zuerst machen? Unsere Tochter ist begeistert und wir sind es auch. Neben den tollen Spielger├Ąten ├╝berzeugt der Spielplatz vor allem durch seine Lage. Eingebettet in ein kleines Waldst├╝ck bietet der Spielplatz viel Schatten und somit bei hochsommerlichen Temperaturen einen angenehmen Ort zum Verweilen. Von nun an geh├Ârt der Spielplatz zum t├Ąglichen Programm.

Alles in allem machen die kurzen Wege im Ort und beim Tauchen, die ├╝bersichtliche, gesch├╝tzte Bucht und der tolle Spielplatz Tamariu aus unserer Sicht zu einem besonders kinderfreundlichen Ort.

Landschaft, Kultur und kulinarische Highligts

Nat├╝rlich hat die Costa Brava nicht nur etwas unter Wasser zu bieten. Sowohl landschaftlich, kulinarisch als auch kulturell gibt es vieles zu entdecken. Die Urlaubszeit ist wie immer viel zu kurz, um alles zu erkunden was das Umland offeriert.

In meinen n├Ąchsten Blogbeitr├Ągen┬á zu Tamariu erwarten dich:

  • Die besten Ausflugstipps rund um Tamariu & Marias Tapas Geheimtipp
  • Cantada d’Havaneres mit dem sympathischen Komponisten Josep Bastons
  • Ein Interview mit Maria und Tom auf dem gro├čen “Wackelboot”

Gut zu wissen...

Flag of Spain
Flagge Katalonien
Land:Spanien (Katalonien)
Lage:Tamriu liegt in Katalonien auf dem spanischen Festland, ca. 100 km s├╝dlich der Franz├Âsischen Grenze und 100 km n├Ârdlich von Barcelona.
Gr├Â├če:< 300 Einwohner, allerdings in der Sommerzeit ein vielfaches an Touristen
Hauport:Tamariu geh├Ârt zur Gemeinde Palafurgell mit ca. 23.000 Einwohner
Sprache:Katalanisch, Spanisch
Geld:EUR
Visum:F├╝r EU-B├╝rger und Schweizer wird kein Visum ben├Âtigt. Ein g├╝ltiger Reisepass oder Personalausweis ist ausreichend.
Tauchgenehmigung:nicht erforderlich, jedoch gesundheitliche Tauchtauglichkeitsbescheinigung zwingend vorgeschrieben
Zeit:MEZ
Medizinische Hinweise:Keine besonderen Empfehlungen (ohne Gew├Ąhr). Aktuelle Informationen bitte beim Arzt erfragen.
Elektrische Spannung: 220 V – Euro-Stecker funktionieren ohne Adapter, deutschen Schuko-Steckdosen i.d.R. nicht; Schweizer Stecker ben├Âtigen einen Adapter
Information im Web: Tauchcenter: www.stollis-divebase.eu
Tamariu: www.tamariu.eu
Interview mit Josep Bastons: Gemeinam mit Nicole von freibeuter-reisen.org durfte ich den sympathischen Komponisten Josep Bastons daheim besuchen!

 

Hinweis:

Die Tauchg├Ąnge wurden von Stollis Tauchbasis unterst├╝tzt. Alle Eindr├╝cke sind wie immer die unseren, darauf kannst du z├Ąhlen!

Fotogalerie

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