Reisen – Ägypten – „Familien-Tauchurlaub in Makadi Bay“

Reisen – Ägypten – „Familien-Tauchurlaub in Makadi Bay“

Ein Beitrag von Gast-Bloggerin Silvie:
Lange warten wir als tauchende Eltern darauf, dass endlich beide Kinder das 10. Lebensjahr erreichen und hoffentlich Interesse fürs Tauchen entwickeln. Unser ältester Sohn hat bereits vor ein paar Jahren seinen Tauchschein absolviert. Nun hoffen wir, dass auch sein Bruder nachzieht und wir unsere Leidenschaft Tauchen mit der ganzen Familie teilen können. Voller Vorfreude buchen wir eine Fernreise nach Malaysia, um in Sipadan zu tauchen. Leider durchkreuzt Corona unsere Pläne und wir finden uns stattdessen im Homeoffice und mit Homeschooling wieder. Letztlich hat es dann doch mit einer Riese an die Makadi Bay in Ägypten geklappt.

Abtauchen mit der ganzen Familie in Makadi Bay

Eine Tauchreise in CORONA-Zeiten?

Mit jeden Schulferien fiebern wir einer Reisemöglichkeit entgegen. Weihnachten ist es endlich so weit und es bietet sich ein mögliches Zeitfenster für die lang ersehnten Tauchferien.

Doch ist eine Reise im Zeitalter von Corona sinnvoll und vertretbar? Wir sind hin- und hergerissen. Zudem ändern sich die Situation und Reisebestimmungen wöchentlich. 7 Tage vor Abflug entscheiden wir uns die Reise trotz aller Widrigkeiten zu buchen. Um die Reise antreten zu können, machen wir mit der gesamten Familie einen PCR-Test. Mit 650 Franken wird das Urlaubsbudget ordentlich zusätzlich belastet. Wir fühlen uns so jedoch sicherer, als mit der deutlich günstigeren (120 US$) Testmöglichkeit erst bei der Einreise am Flughafen Hurghada. Mit den negativen COVID-19 Tests in der Tasche, bibbern wir bis zu Abreise, ob es denn auch wirklich klappt. 

Da wir es mittlerweile mehrfach erlebt haben, dass in den Tauchbasen vor Ort nicht die richtigen Kindergrössen vorrätig waren oder die vorhandenen Kinderanzüge in schlechtem Zustand waren, entscheiden wir uns den lokalen Tauchshop in dieser Krisenzeit zu unterstützen. Mit einem 4. Lungenautomat und zwei Tauchanzügen für unsere Jungs komplettieren wir unsere Familientauchausrüstung für den gemeinsamen Tauchurlaub.

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Gespenstische Leere am Flughafen

Der Flughafen Zürich, an dem immer Trubel herrscht, ist fast menschenleer. Nur an einigen Schaltern stehen die Passagiere zum Einchecken an. Abstand halten ist bei der gespenstischen Leere nicht wirklich ein Problem. Der Direktflug von Zürich nach Hurghada mit Air Cairo ist überraschender Weise bis auf den letzten Platz ausgebucht. In Zeiten von Corona überkommt uns nun doch ein etwas mulmiges Gefühl, da wir ja immerhin während des vierstündigen Fluges mit vielen Fremden in einem geschlossenen Raum ausharren müssen. Auf dem Hinflug erhalten wir sogar einen leckeren Snack und Getränke, womit wir zu Coronazeiten gar nicht gerechnet haben. 

In Hurghada angekommen, dürfen alle Passagiere mit negativem Testergebnis sofort aussteigen und sich zum Flughafengebäude begeben. Auch hier absolute Leere – insgesamt zählen wir nur 4 Flugzeuge auf dem Flughafengelände. Der Transfer zum Hotel ist super organisiert und wir sitzen ganz allein für uns im geräumigen Sammeltaxi. Unser Reiseleiter erzählt, dass wir die ersten deutschsprachigen Gäste für ihn in diesem Jahr sind und sie sich über jeden Ankommenden freuen würden. Als wir Makadi Bay erreichen, überkommt uns zum zweiten Mal ein mulmiges Gefühl, da die gesamte Hotelanlage wie ein Hochsicherheitstrakt wirkt. Im Hotel Jaz Makadi Star & Spa angekommen, werden wir mit einem Begrüssungsdrink willkommen geheissen. Das Hotel ist wie ausgestorben. Die Hotelbelegung liegt aktuell bei maximal 50 Gästen/Tag, was für die Betreiber natürlich sehr bitter ist. Die gesetzlichen Bestimmungen verbieten zudem eine Auslastung von mehr als 50% der Betten. 

Das Familienzimmer - ein teurer Reinfall

Als wir unser gebuchtes Familienzimmer betreten, sind wir ein wenig geschockt! Für die Eltern steht ein wunderbares großes, weiches Doppelbett im Raum. Dann stehen da noch 2 Möbelstücke – Betten kann man das nicht nennen – steinharte Matratzen, welche höchstens 1,60 m lang sind. Darin soll unser 13-jähriger 1,70m grosser Teenager den ganzen Urlaub schlafen? Das geht nun wirklich gar nicht. Das Hotel besorgt uns zwar sofort ein Klappbett als Ersatz, aber leider ist dies auch nicht größer. Es ist zum Verzweifeln…

Mittlerweile ist es 2 Uhr morgens, wir sind total übermüdet und stehen immer noch ohne ordentliche Betten für die Kinder da. Notgedrungen verbringen die Kinder eine unangenehme Nacht in den unbequemen zu kleinen Betten, mit dem Ergebnis am Morgen von Rückenschmerzen begrüßt zu werden. So haben wir uns den Start in den Urlaub wahrlich nicht vorgestellt.

So wenden wir uns an die Guest Relationship Managerin aus Deutschland, jedoch leider auch ohne Erfolg. Das Management dieses leer stehenden Hotels hat keinerlei Verständnis für unseren Wunsch nach 4 normalen Betten, welche wir ja schliesslich auch gebucht und bezahlt haben. Letztlich bleibt uns vor Ort nur die Option ein zusätzliches DZ für 1000 CHF dazu zu buchen, damit auch unsere Kinder vernünftig schlafen können. Immerhin bekommen wir als Upgrade 2 Zimmer mit Poolblick.

Von der Zimmersituation abgesehen ist das Hotel eine sehr gute Wahl und absolut empfehlenswert. Es ist im Vergleich zu anderen Hotels eher klein und ca. 600m vom Strand entfernt. Der große Pool ist zur Zeit aufgrund der geringen Anzahl an Gästen nicht beheizt und somit ziemlich kalt. Erwähnenswert sind das wirklich sehr leckere Essen und die mega freundlichen Angestellten. Nach den unerfreulichen Startschwierigkeiten können wir unsere Ferien nun in vollen Zügen genießen.

Endlich heißt es Abtauchen

Die hoteleigene Tauchbasis ist aufgrund von Corona geschlossen. Zum Tauchen haben wir uns daher für die italienische Tauchschule iDive entschieden. Diese liegt in der Makadi Bay ca. 20 Minuten zu Fuß von unserem Hotel entfernt. Vor Ort gibt es auch eine Filiale der Extra-Divers, welche ebenfalls in nur ca. 20 Minuten zu Fuß erreichbar ist. Somit schlendern wir vor und nach jedem Tauchen gemütlich am fast menschenleeren Strand entlang zur iDive Tauchbasis.

iDive ist in der Hotelanlage vom Arabesque gelegen, hat ein eigenes Hausriff und einen Steg, an welchem die Schiffe ankern. Die Tauchschule kann bis zu 200 Gäste pro Tag versorgen und besitzt 180 Komplett-Sets an Leihausrüstungen. Carlo, der Besitzer der Tauchschule, ist Marinebiologe und begnadeter Unterwasserfotograf. Er hat sämtliche Unterwasserfotos für diesen Bericht zur Verfügung gestellt. Professionell schmeisst er den Laden und begeistert die Gäste mit seiner lockeren Art, seinem Wissen über die Unterwasserwelt und seiner Begeisterung fürs Tauchen. Wir könnten ihm stundenlang zuhören, da er Geschichten aus aller Welt zu erzählen hat. Jeder Gast wird herzlich begrüsst und in die iDive-Familie aufgenommen. Unser jüngster Sohn kann bereits am nächsten Tag mit seinem Tauchkurs bei Mohamed beginnen, welcher fließend Deutsch spricht und eine Engelsgeduld hat. 

Das Hausriff ist traumhaft

Während unser Sohn fleißig die Padi-Skills absolviert, schauen wir uns in der Zwischenzeit am Hausriff um. Das Hausriff eignet sich grundsätzlich perfekt für alle Level, vor allem aber für Anfänger. Wir können direkt vom Strand starten. Ganz seicht tauchen wir vom Strand langsam bis zur gewünschten Tiefe ab. Schon beim Abtauchen können wir die ersten Fischschwärme, Flundern und sogar Schildkröten bestaunen. Unser ältester Sohn hat mittlerweile über 40 TG, so dass er nach dem ersten Gewöhnungstauchgang bereits wieder total entspannt mit uns die Unterwasserwelt erkundet. Das Riff bietet alles, wofür Ägypten bekannt ist. So sehen wir bereits beim ersten Tauchgang einen Octopus, einen Krokodilfisch und eine freischwimmende Muräne.

Das Riff ist extrem abwechslungsreich, immer wieder gibt es kleine Einbuchtungen, Sandflächen mit Blaupunktrochen und auch einen sehr markanten Erg mit Glasfischen, welche vor allem die Kinder faszinieren. Man kann sich perfekt auf 10 Metern aufhalten, ohne dass der Tauchgang langweilig wird. Für fortgeschrittene Taucher gibt es auch tiefergelegene Teile des Riffes. 

Heute sind meine Navigationskünste gefragt

Wir absolvieren einen weiteren Tauchgang direkt von der Tauchschule aus. Jetzt ist es Zeit meine Navigationskünste zu reaktivieren. Wir tauchen für ca. 12 Minuten rein nach Kompass über eine sandige Grasfläche bis auf eine maximale Tiefe von 18 Metern. Bereits im Gras entdecken wir Rochen, Oktopusse und Muränen. Die Entscheidung für die Makadi Bay scheint goldrichtig gewesen zu sein. Glücklicherweise klappt es auch hervorragend mit dem Navigieren. Wir kommen tatsächlich bei dem angepeilten riesigen Felsen an. Dieser beherbergt dutzende von Feuerfischen. Hier ist sogar etwas Strömung zu spüren. Von hier biegen wir ab zu einem Erg und folgen dort einem Seil am Boden. Es führt zu einer Plattform und Amphoren, die versenkt wurden und von diversen Unterwassertierchen besiedelt werden. Carlo erzählte uns, dass dies sein Lieblingsplatz ist und er dort die tollsten Fotos schießt.

Wir haben Glück und entdecken das Gelege von Anemonenfischen – ein irrer Anblick, den man selten sieht. Beim Zurücktauchen ist es dann vorbei mit den Navigationskünsten. Wir verirren uns maßlos und tauchen beim Nachbarhotel ca. 500 Meter vom Einstieg entfernt auf. Immerhin scheint das vielen zu passieren, die hier zum ersten Mal tauchen.

Schiff ahoi - Vorfreude auf den ersten Bootstauchgang

Unser Jüngster absolviert fleißig seine Übungstauchgänge am Hausriff. Das gibt uns die Gelegenheit mit dem Boot hinaus zu schippern. Die Anreise zu den meisten Plätzen dauert lediglich zwischen 5 und 15 Minuten. Daher können wir direkt nach dem Ablegen des Tauchbootes vom Steg mit dem Anlegen der Ausrüstung beginnen. Wir sind maximal 8 Taucher auf dem Boot. Damit ist der Platz auf dem Boot allerdings auch schon gut ausgeschöpft. 

Als erstes geht es zu Abu Haschisch, einem einfachen Drift Tauchgang. Ganz entspannt lassen wir uns von der leichten Strömung treiben, bis wir den Tauchgang in einer sehr seichten Lagune beenden. Die zweite Tauchlokation befindet sich am Royal Garden, der wirklich sehr eindrücklich ist und seinen königlichen Namen zurecht trägt. Eine Stunde lang tauchen wir über riesige farbenprächtige Korallenblöcke, welche sich wie ein Garten unter Wasser ausbreiten. Es bereitet uns große Freude an so einem tollen intakten Riff tauchen zu dürfen. 

Das Highlight der Kinder: "Waghalsige Sprünge vom Schiff"

Am heutigen Vormittag läuft das größere Tauchschiff für zwei Vormittagstauchgänge aus, da sich genügend Tauchgäste angemeldet haben. Die Kinder sind ziemlich aufgeregt und erkunden neugierig das ganze Schiff. Die Fahrt zum ersten Tauchplatz Sharm El Arab dauert ca. 30 Minuten. Zunächst passieren wir die typischen Hotellandschaften entlang der Küste bis nur noch das Rote Meer auf der einen und die weite bis ins Meer reichende Wüstenlandschaften auf der anderen Seite zu sehen sind.

Dieser Tauchgang wird uns lange in Erinnerung bleiben, ist es doch unser erster richtiger Tauchgang zu viert. Es ist faszinierend, die Unterwasserwelt nochmal mit den leuchtenden Augen unseres Jüngsten kennenzulernen. Voller Begeisterung zeigt er uns alles, was er sieht. Er denkt sich sogar neue Zeichen und Geräusche aus, da ihm die existierenden Handzeichen nicht ausreichen, um all das zu kommunizieren, was er gern mitteilen möchte. Am Ende des Tauchgangs schwimmen wir in eine kleine Höhle, welche sich nach oben hin öffnet, wodurch sich ein wunderbares Spiel von Licht und Schatten ergibt. 

Das Highlight der Tauchausfahrt ist für unsere Kinder die einstündige Oberflächenpause. Zusammen mit den Guides der Tauchschule werden sie nicht müde einen waghalsigen Sprung nach dem anderen vom Schiff ins Meer zu machen. Der zweite Tauchgang findet dann direkt neben dem erstem Tauchplatz in Torfa statt. 

Wenn die Theorie leichter als die Praxis fällt

Jeden Morgen besuchen wir die Tauchschule, um uns die Theorie-Videos anzuschauen, das Buch mit unserem Sohn durchzugehen und Fragen zu beantworten. Die Theorie ist für 10-jährige Kinder wirklich anspruchsvoll. Sie müssen eine unheimliche Menge an Wissen in recht kurzer Zeit aufnehmen. Ausgerechnet in den Schulferien noch lernen zu müssen, fällt unserem Sohn verständlicherweise nicht leicht. Da sind wir als Eltern durchaus gefordert gut zuzureden und zu motivieren. Letztlich geht unserem Sohn die Theorie erstaunlich leicht von der Hand, während die Praxis ihm deutlich mehr Übung abverlangt. Der Klassiker ist unter Wasser das Ausblasen und Abnehmen der Maske. Viele Tauchschüler haben damit zu kämpfen. Daher üben wir es immer und immer wieder mit ihm bis der Tauchlehrer endlich zufrieden ist. Ein Glück fallen ihm die anderen Übungen deutlich leichter. 

Glücksgefühle beim Tauchen mit der Familie

Nachdem der Tauchschein endlich in der Tasche ist, dürfen wir als Familie zusammen am Hausriff in der Makadi Bay tauchen gehen. Es sind die schönsten und entspanntesten Tauchgänge, die ich mir nicht besser hätte vorstellen können. Mit den Kindern tauchen wir nicht tiefer als 5 m. Selbst in dieser geringen Tiefe gibt es mehr als genug zu sehen und gleichzeitig können wir das zu Beginn ungewohnte Tarieren noch ein wenig üben. Die Kinder beobachten Anemonenfische, suchen Muscheln, entdeckten Nacktschnecken und üben nebenbei Unterwasserrollen. Ich habe als Dive Master schon viele Tauchgänge mit Anfängern begleitet, daher bin ich sehr überrascht und gleichermaßen erfreut, wie gut sich mein Sohn schon aufs Tauchen und die Unterwasserwelt konzentrieren kann. Bei all diesen Tauchgängen durchströmte mich ein unglaubliches Glücksgefühl, dass ich das gemeinsam mit meiner Familie erleben darf. 

Wir freuen uns auf weitere tolle Tauchferien mit den Kindern – jetzt steht uns ja quasi die Unterwasserwelt offen – sofern das Reisen wieder erlaubt sein wird. 

Beste Reisezeit für Taucher - Makadi Bay, Hurghada

Ägypten ist grundsätzlich das ganze Jahr gut zu bereisen. Die beste Reisezeit für Taucher ist von Mai bis Oktober. In dieser Zeit sind die Wassertemperaturen im Roten Meer sehr angenehm. Meine Favoriten sind Mai, Juni und Oktober, denn im Hochsommer kann es unerträglich heiss werden. In den Monaten von November bis April, ist es deutlich ruhiger allerdings muss dann auch mit stärkeren Winden gerechnet werden, was zu Wellengang und mitunter etwas getrübter Sicht führt.

Klimatabelle

Aktuelles Wetter in Hurghada

Tauchbasis

In der Tabelle findest du die wichtigsten Informationen zur Tauchbasis von iDive in der Makadi Bay.

Ansprechpartner:Carlo Cogliati
Web:www.idivedivingcenter.com
Email:idive@idivedivingcenter.com
Telefon:+20 65 359 01213
Mobil:+20 122 73 75 820 oder
+20 122 73 75 819
Lage:Fort Arabesque Hotel
Preise:Strand TG ohne Guide: 35 EUR

Boot: 1 TG/44 EUR; 2 TG /78EUR, 4 TG/135 EUR, 6 TG/195 EUR, 10 TG/295 EUR

Nacht/Morgen TG: 40 EUR

Flasche: 2 EUR, Nitrox 3 EUR

Equipment ABC inkludiert, 10% Rabatt bei eigenem Equipment

Komplette Preisliste
Kurse:Open Water Diver 370 EUR / Advance Diver 330 EUR
Sprache:Unterricht in Deutsch, Englisch, Italienisch, Arabisch

Weitere Sprachen: Französisch, Tschechisch, Russisch
Tauchgenehmigung:Tagesgebühr 3 EUR, zudem gültige gesundheitliche Tauchtauglichkeitsbescheinigung nicht vergessen
Geöffnet:ganzjährig
Sonstiges:Carlo ist Meeresbiologe und bietet wöchentlich Lektionen an.

Gut zu wissen

Land:Ägypten – Rotes Meer
Lage:Staat im nordöstlichen Afrika. Die Makadi Bay liegt zwischen den bekannten Ferienorten Hurghada und Safaga.
Größe:Mit einer Fläche von 1.001.449 qkm ist Ägypten ca. dreimal so groß wie Deutschland.
Hauptstadt:Kairo
Bevölkerung:ca. 98 Mio. Einwohner
Sprache:Arabisch
Religion:In Ägypten stellen Muslime mit 85 % die Mehrheit dar, 15 % sind christlichen Glaubens.
Geld:Ägyptische Pfund (EGP)
Visum:Mindestens 6 Monate gültiger Reisepass für Besuche bis zu 30 Tagen. Das Visum ist bei der Einreise für 25 $US erhältlich.
Zeit:MEZ +1 Std.
Medizinische Hinweise:Hepatitis A (ansteckend) wird dringend empfohlen. Hepatitis B ist zwar nicht zwingend, aber in Kombination mit Hepatitis A nur wenig teurer. Diphtherie, Tetanus und Polio sollten vorhanden sein (ohne Gewähr). Aktuelle Informationen bitte beim Arzt erfragen. (aktuelle CORONA Hinweise beachten!!!)
Elektrische Spannung:220 V - Euro- und Schuko-Stecker funktionieren ohne Adapter;
Schweizer Stecker benötigen einen Adapter

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Fotogalerie

Herzlichen Dank an Carlo Cogliati für die wunderbaren Unterwasserfotos für diesen Beitrag.

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